medical ethics_logo

Stellungnahme des medizinischen Teams der  medrecherche zur Bedeutung von Impfstoffen in der Medizins und für die Gesellschaft..

Arzneimittel sind eine der tragenden Säulen der Medizin. Die Anforderungen an deren Entwicklung und Herstellung sind hoch. Patienten haben den Anspruch, dass sie Arzneimittel erhalten, die von höchster Reinheit sind. Das heißt, dass keine anderen Stoffe in ihnen enthalten sind, als die, die der Hersteller bei der Zulassung detailliert angibt. Die gesetzlichen Verpflichtungen für die Produktion und den Handel mit Arzneimitteln sind in den Abschnitten 8 (Herstellung), 11 (Überwachung) und 13 (Einfuhr und Ausfuhr) des Arzneimittelgesetzes eindeutig geregelt. Der § 5 des Arzneimittelgesetzes stellt im Übrigen die Inverkehrbringung bedenklicher Arzneimittel unter Strafe. Auf europäischer Ebene gelten entsprechende Verordnungen.

Entgegen dieser Verpflichtungen wurde in jüngeren Vergangenheit darüber berichtet, dass mit Schadstoffen belastete Arzneimittel in den Handel gelangt sind. Als Beispiel ist hier Valsartan ein Blutdrucksenker aus der Sartan Familie zu nennen.

Das oben genannter Reinheitsgebot gilt in gleicher Weise für Impfstoffe. Die Anwendung von Impfstoffen ist eine wesentliche und nachgewiesenermaßen wirksame primäre Präventionsmaßnahme zur Vermeidung oder zumindest zur Verringerung von bestimmten Infektionsrisiken. So konnten durch konsequente Anwendung von Impfungen Pockenepidemien und Polioerkrankungen gebannt werden.

Nun mussten wir allerdings durch Recherchen feststellen, dass einige Impfstoffe einzelner Unternehmen mit Schadstoffen belastet sind, die aus unserer Sicht Verunreinigungen darstellen, die auf Qualitätsmängel in der Herstellung hindeuten könnten. Dies ist nach unserer Überzeugung deshalb besonders bedenklich, weil schon Säuglinge und Kleinkinder geimpft werden und möglicherweise mit hoher Sensibilität auf solche Schadstoffe reagieren können. Allerdings ist uns auch bewusst, dass solche Reaktionen interindividuell unterschiedlich ausfallen können, sodass es auch nicht möglich ist, die gefundenen geringfügigen Schadstoffkonzentrationen einzeln, in Teilen oder in ihrer Gesamtheit mit bestimmten unerwünschten Wirkungen kausal in Beziehung zu bringen. Den oben genannten gesetzlichen Anforderungen zur Folge, dürfen solche Verunreinigungen weder in Arzneimitteln noch in Impfstoffen enthalten sein. (Siehe hierzu auch EuGH C 621-15)

Unsere Recherchen ergaben aber auch, dass im Markt Impfstoffe für gleiche Anwendungsbereiche von unterschiedlicher Reinheit angeboten werden. In diesem Zusammenhang verweisen wir nachdrücklich auf die Internetseite https://divineproject.eu/ . Hier wird gezeigt, dass eine Reinigung von Impfstoffen nach der Produktion, mit dem Ziel der vollständigen Befreiung von Schadstoffen, die im Rahmen der Produktion in die Produkte gelangen können, möglich ist.

Wir betonen daher die Verantwortung der pharmazeutischen Unternehmen, aber auch der Zulassungsbehörde dem Paul-Ehrlich-Institut, die Reinheit von Impfstoffen im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen zu garantieren, auch mit Blick auf das notwendige Vertrauen der Bevölkerung bezüglich der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit dieser Produkte. Und wenn, wie in all den von uns untersuchten Fällen, qualitäts- und reinheitsgesicherte Produkte im Markt angeboten werden, sollten diese bekannt gemacht werden und als geeignetere Alternativen zur Anwendung kommen. Nur so können Patienten bzw. deren gesetzliche Vertreter eine qualifizierte Impfentscheidung treffen. (Siehe hierzu BGH VI ZR 108/06)

Bei Fragen wenden Sie sich an uns über das Kontaktformular.

Gezeichnet: Das medizinische Team der medrecherche.


Pressemitteilung: Kontaminationen in Impfstoffen insbesondere Säuglingsimpfstoffen.


Das Unternehmen medrecherche wurde im Jahr 2016 von Roland Holtz aus Hartz IV Bezug heraus gegründet. Das Unternehmen ist Betroffenen von schweren bis schwersten Arzneimittelnebenwirkungen hilfreich. Wir arbeiten die Situationen auf, in denen die Nebenwirkungen zustande kamen und erstellen auf Anfrage von betroffenen Klienten Privatgutachten und auf Anfrage von Gerichten Gutachten, die in laufenden Verfahren genutzt werden.

Unmittelbar nach der Gründung und der Veröffentlichung der Internetseite wendeten sich viele von Impfschäden betroffene Patienten an uns. Bestimmungsgemäß analysierten wir die Situation. Sehr häufig hatten wir mit schweren, dauerhaft behindernden neurologischen Erkrankungen zu tun. Es war für uns überraschend zu sehen, dass sich die Fälle häufig glichen, was pharmakologisch gesehen immer dazu führt, dass man versucht gemeinsame Ursachen zu finden. Häufig waren von den Impfreaktionen Säuglinge und Kleinkinder betroffen. In einem Fall, in den an einem erkrankten Kleinkind toxikologische Untersuchungen durchgeführt wurden, wurde festgestellt, dass das Kind mit Schwermetallen belastet war. Wir haben sofort Untersuchungen angestellt, ob es im Umfeld des Kindes entsprechende Quellen für Kontaminationen gegeben hat. Derartige Quellen waren nicht zu finden.

Daraufhin wurden von der medrecherche internationale Recherchen durchgeführt, mit dem Ziel herauszufinden, ob im Wissenschaftsbetrieb bereits über kontaminierte Impfstoffe berichtet worden war. Kontaminationen in Impfstoffen stellen für Säuglinge und Kleinkinder grundsätzlich ein zusätzliches Risiko für das Eintreten von vermeidbaren Nebenwirkungen dar.

Nachstehend geben wir Ihnen die Ergebnisse zur Kenntnis:


1. Recherche nach Hinweisen, ob in Impfstoffen Kontaminationen vorgefunden wurden.
    a. Erste Arbeit (http://www.nanodiagnostics.it)
        New Quality-Control Invetigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination

       Quelle der publizierten Arbeit:: http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf .
         Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungen nur den Nachweis der Substanzen zum Ziel
         hatten. Eine Bestimmung der Mengen, die in den Impfstoffen gefunden wurden, fand nicht
         statt. Das Institut war nicht mit entsprechenden Geräten ausgestattet und auch finanziell
         dazu nicht in der Lage. Die Untersuchungen fanden über 14 Jahre statt und wurden an 44
         Impfstoffen durchgeführt.

    b. Zweite Arbeit (https://microtrace.de/de/startseite/ )
         Weitere Recherchen ergaben, dass in einem Labor weitergehende Untersuchungen durch-
         geführt worden waren. Hierbei wurden durch Massenspektrometrie die Mengen der ge-
         fundenen Toxine bestimmt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier (Pdf zum
         Download).

     c. Beauftragung eigener Untersuchungen
         Um das Ergebnis zu verifizieren, haben wir eigene Untersuchungen vornehmen lassen, die die ge
         fundenen Ergebnisse bestätigten. Da das durchführende Labor uns bat, selber nicht öffentlich be-
         nannt zu werden, werden wir die Ergebnisse dieser Untersuchungen nur auf Anfrage übermitteln.

    d. Vergleichende Analysen mit Verordnungen im Trinkwasserbereich
        Es war in diesem Zusammenhang wichtig, eine vergleichende Analyse zu erstellen. Z.B.
        welche Belastungen sind gemäß den verschiedenen Wasserverordnungen zulässig.
        Hierfür haben wir Werte aus den nachfolgenden Verordnungen entnommen:
                i.   Mineral und Tafelwasserverordnung (hieraus bestimmen sich bundesweit auch
                     die Werte für Babywasser https://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html )
                ii.  Babywasser (gem. www.wasser-bayern.de)
                iii. Trinkwasserverordnung ( https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html )
        Wir haben dies in einer Tabelle zusammengefasst. Wichtig alle Werte sind in
µ/l angegeben und
       damit mit den Werten aus den Untersuchungen direkt vergleichbar.  Die angegebene Tabelle finden Sie hier.

    e. Suche nach Reinigungsverfahren für Impfstoffe
        Können Kontaminationen in Impfstoffen ausgeschlossen werde? Die Herstellung von Mehrfachimpfstoffen ist ein
        komplexer Vorgang, der eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahrensschritte beinhaltet. Dabei kommen auch Substanzen
        zum Einsatz, die in dem Endprodukt nicht enthalten sein dürfen. Diese können aber durch Reinigungsschritte wieder
        entfernt werden. Ein solches Reiniungsverfahren finden Sie unter dem nachfolgenden Link: Divine Vaccine Purification
       (Divine Impfstoffreinigung) Der Hersteller gibt an, dass die Kosten für die Reinigung einer einzelnen Impfstoffdosis bei
       1,-$ liegt.

2. Strafanzeige gegen Verantwortliche der Firma Glaxo SmithKline:
Die Anzahl der unterschiedlichen Schwermetalle, die in den Proben gefunden worden waren, war hoch, auch wenn die jeweilige Menge sehr gering war. Immerhin und das war das Beunruhigende, waren die Impfstoffe für Säuglinge und Kleinkinder ebenfalls hoch belastet, insbesondere die des Impfstoffes  Infanrix hexa des Herstellers Glaxo SmithKline. Hierbei handelt es sich um den am häufigsten verordneten sechsfach Impfstoff.

Wir fanden bei diesen sechsfach Impfstoffen ca. 3600 Nebenwirkungsarten in der WHO Datenbank http://www.vigiaccess.org/ , mit stark schwankenden Häufigkeiten dieser Verdachtsfälle pro Nebenwirkungsart. Ca. 27% waren neurologische Nebenwirkungen, eben solchen, die wir bei unserer Arbeit häufig beobachtet hatten. Die gefundenen Verdachtsfälle in der WHO-Datenbank bestätigten uns deshalb unsere Vermutungen.

Impfstoffe, die mit Kontaminationen jeder Art, also Substanzen belastet sind, die nicht in der Zulassung deklariert wurden, sehen wir grundsätzlich als Risiko für mögliche Nebenwirkungen von Kleinkindern und Säuglingen an. Der § 5 des Arzneimittelgesetzes stellt die Inverkehrbringung bedenklicher Arzneimittel unter Strafe. Ich Roland Holtz habe dies zum Anlass genommen, gegen Verantwortliche der Firma Glaxo SmithKline im Bereich der Herstellung von Impfstoffen und der Gesamtverantwortung für Arzneimittel, Strafanzeige wegen Verstoßes gegen eben diesen Paragrafen zu erstatten. Das Verfahren ist bei der Staatsanwaltschaft München I anhängig. (AZ 384 Js 129017/19)

Ich nehme Bezug auf den Blutdrucksenker Valsartan. Hier war eine Kontamination gefunden worden, die im Verdacht steht krebserregend zu sein. Von den 30 Kontaminationen, die in dem Impfstoff Infanrix hexa, anwendbar für Säuglingen und Kleinkindern, gefunden worden waren, sind insgesamt 9 als krebserregend klassifiziert.

Weiterhin verweise ich auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH C621/15). Nach der dort getroffenen Definition eines defekten Arzneimittels sind alle die Impfstoffe, in denen Kontaminationen gefunden worden sind, also mit Substanzen, die nicht in der Zulassung deklariert waren oder in den PSURs (Periodic safety update reports, es gelten die entsprechenden EU Verordnungen) , als defekt einzustufen. Welche Rechtsfolgen die hier gewonnenen Erkenntnisse haben werden, kann zum derzeitigen Zeitpunkt kaum jemand wirklich einschätzen.

3. Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu den Kontaminationen, die wie vorher beschrieben in den Impfstoffen gefunden wurden.

Im Oktober 2019 trugen wir die Ergebnisse unserer Untersuchungen Herrn Siegfried Dierke wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abgeordneten Syliva Gabelmann und Herrn Florian Schulze Fraktionsreferent Gesundheitspolitik der Fraktion vor. Gemeinsam beschlossen wir eine -Kleine Anfrage- an die Bundesregierung zu prüfen.. Im Zuge dieser Arbeit entstand auch der Punkt 4. in dieser Auflistung. Die Anfrage ist mittlerweile fertiggestellt und wird noch in der Fraktion von den einzelnen Abgeordneten bearbeitet. Sobald diese von der Bundestagsverwaltung in der entsprechenden Seite des Bundestages veröffentlicht wird, werden wir diese Anfrage hier einfügen.

4. Am 27.10.2019 haben wir eine internationale Recherche zu Störungen in Produktionsabläufen der Glaxo SmithKline. 2010 - 2019 durchgeführt.
Ziel der Recherche war es herauszufinden, ob es international offizielle Dokumente gab, die belegten, dass in Produktionsstätten der Fa. Glaxo SmithKline bereits Kontaminationen oder andere Verstöße gefunden und amtlich untersucht und bestätigt worden waren. Mit den nachstehenden Dokumenten veröffentlichen wir die Ergebnisse.


    001_Erläuterung der Ergebnisse_Deutsch

    002_22.03.2010_Rotarix (GSK) rotavirus vaccine contaminated, officials say - CNN
    002a_GSK production sites in Britain_map_2016
    003_22.03.2010_Vaccine contamination prompts safety review_GSK Rotarix
    003a_22.03.2010_Viral Nucleic Acids in Live-Attenuated Vaccines_Various among which_GSK
    003b_01.11.2013_Porcine circovirus type 1 (PcV1) DNA found in Rotarix_GSK
    004_26.10.2010_GlaxoSmithKline Pays $750 Million Over Tainted Drugs - The New York Times
    004a_Artikel Ny-Times vollständig ohne Popups mit Quellenangabe
    004b_GlaxoSmithKline to Plead Guilty_ Department of Justice
    005_02.04.2014_Anti-depressant ingredient from Cork plant contaminated with waste_FDA_GSK
    006_08.04.2014_FDA_Contamination troubles strike GSK - Business - Chemistry World
    007_24.06.2014_FDA Warning Letter to ID Biomedical Corp., a subsidary of GSK Biologicals_Quebec_Canada
    008_12.08.2014_Health Canada approves GlaxoSmithKline plan to fix flu vaccine plant contamination problems - CTV News
    009_14.08.2015_Legionnaires’ Bacteria at GSK - The Scientist Magazine®
    010_06.06.2016_FDA Warns GSK on Contamination at UK Plant - chemanager-online.com - Chemistry and Life Science
    011_06.06.2016_FDA Warning Letter FDA an GSK_Pencillin production_Britain
    012_18.05.2018_GlaxoSmithKline faces new whistleblower claims over unfair dismissal - London Evening Standard
    013_26.09.2019_Novartis and GlaxoSmithKline recall versions of generic Zantac
    014_27.10.2019_GSK_Pharma company accidentally dumps polio virus in river - Flanders Today

Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungsergebnisse bezüglich der Kontaminationen unter Pkt. 1 -3  jeweils den Stand zum Zeitpunkt der Untersuchung widerspiegeln. Wenn der Verdacht besteht, dass möglicherweise kontaminierte Impfstoffe zu einem Schaden geführt haben, dann muss jeweils eine Untersuchung der betreffenden Charge des Impfstoffs vorgenommen werden. Sowohl die Bezeichnung des Impfstoffes als auch die verwendete Charge entnehmen Sie bitte Ihrem Impfpass. Hierbei kann auch auf Rückstellproben bei dem jeweiligen Hersteller 12 Monate lang zurückgegriffen werden. Da  die Rechtsverfolgung id.R. wesentlich später erfolgt, sollte diese Frist auf insgesamt mindestens 5 - 10  Jahre ausgeweitet werden.

Weitere Dokumente können wir, im Falle einer positiven Entscheidung für eine Berichterstattung, nach Bedarf bereitstellen.

___