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In der vergangenen Monaten wurden immer wieder diskutiert, dass Impfstoffe möglicherweise mit Schadstoffen belastet sein können. Als Schadstoffe müssen im wesentlichen Inhaltsstoffe verstanden werden, die nicht in der Zulassung eines Arzneimittels (hier Impfstoff) angegeben und von der Zulassungsbehörde genehmigt worden sind.

Nach unseren Erkenntnissen sind diese Befürchtungen bedauerlicherweise berechtigt. Wir veröffentlichen hier 2 Untersuchungen, mit denen wir uns intensiv befasst haben.

1. New Quality-Control Invetigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination

    Quelle: http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf
    Internetadresse des publizierenden Instituts: http://www.nanodiagnostics.it
    Bitte beachten Sie, das diese Untersuchungen nur den Nachweis der Substanzen zum Ziel
    hatten. Eine Bestimmung der Mengen die in den Impfstoffen gefunden wurden, fand nicht
    statt.
2. Weitere Recherchechen ergaben, dass in einem Labor weitergehende Untersuchungen durch-
     geführt hat. Hierbei wurden durch Massenspektrometrie die Mengen der gefundenen Toxine
     bestimmt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier (Pdf zum Download).

Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungsergebnisse jeweils den Stand zum Zeitpunkt der Untersuchung wiederspiegeln. Wenn der Verdacht besteht, dass möglicherweise kontaminierte Impfstoffe zu einem Schaden geführt haben, dann muss jeweils eine Untersuchung der betreffenden Charge des Impfstoffs vorgenommen werden. Sowohl die Bezeichnung des Impfstoffes als auch die verwendete Charge entnehmen Sie bitte Ihrem Impfpass. Hierbei kann auch auf Rückstellproben beim Hersteller zurückgegriffen werden.

 

AAA

Hypodermic needle uid 1173252