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Wieder einmal wird Glaxo SmithKline zu massiven Strafzahlungen in den  Vereinigten Staaten, direkt durch das US Amerikanische  Justizministerium, herangezogen. Höhe der Strafzahlung 3.000.000.000 US$. Dies ist die 2. Strafe. In 2011 wurde  Glaxo SmithKline zu einer Strafzahlung von 750.000.000 $ verurteilt. Nun hat Glaxo SmithKline in Deutschland im Wesentlichen das Selbe getan,  was ihr in den USA zu dieser Strafzahlung verhalf. Folglich, so mag man  meinen, wird es dem Unternehmen in Deutschland kaum anders gehen. Weit  gefehlt. Die Rücknahme des Arzneimittels Avandia wird zur Kenntnis  genommen, strafrechtlich relevante Tatbestände werden nicht verfolgt.  Dabei hat das Unternehmen reihenweise gegen das:

                                                           Arzneimittelgesetz und das
                                                        Heilmittelwerbegesetz verstoßen

Diese Verstöße sind nach deutschem Recht strafbewehrt.

Kurz zusammengefasst, Pfizer wird wegen kriminellem Marketing in den USA im  Jahr 2009 zu 2,3 MrD US$ verurteilt. Diese Liste von Anschuldigungen und  Verurteilungen ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Genau das selbe machen diese Unternehmen in Europa weiter, es gibt da keinen Unterschied. Selbst Werbestrategien, die Pfizer von der FDA weltweit untersagt wurden, wurden in Deutschland genutzt. Das habe ich selber nachgewiesen und bin gegen das Unternehmen vorgegangen.

In USA wird gegen den Betrug im Gesundheitswesen konsequent vorgegangen, wie nachstehend zu sehen ist.

Us secretary of health Cathlean Sibelius regarding the US Affordable Care Act

Philadelphia: Medicare Fraud Summit Eric Holder and Cathlean Sibelius on US wide activities to prevent healthcare fraud.

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